Preisträger Leuphana Gründungsidee des Jahres

MycoLutions

Leuphana Gründungsidee des Jahres 2021

Das Team von „MycoLutions“ überzeugte mit seiner Idee zur Entwicklung nachhaltiger Baustoffe. Es beschäftigt sich mit der „Züchtung“ von Myzel, dem Wurzelgeflecht von Pilzen. Aus diesem Material wurden erste, kompostierbare und schadstofffreie Akustikpaneele für Musikstudios hergestellt. Weitere Anwendungen sollen mit der Entwicklung von Myzel-Dämmmaterialien sowie modularen Wandsystemen für den nachhaltigen Innenausbau im Altbestand folgen.

 

Herzlichen Glückwunsch an Mycolutions zum Leuphana Ideenpreis 2021!


2020

"maschibo"

Die Geschäftsidee von Timo Elend und Dean Roberts basiert auf einem Sensor-System, das ältere Maschinen mit geringem Aufwand zukunftsfähig macht.
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2019

J. R. Stodt Tee Meditation

Die Idee von Julian R. Stodt und Beixi Jia kombiniert moderne Meditationstechnologien mit der chinesischen Teetradition. Durch die Teemeditation soll u.a. der Stress reduziert werden.
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2018

Erason GbR

Die Idee von Erason GbR, „Ailon“, ist eine Webentwicklung, die Facebookpräferenzen anonym analysiert und kostengünstig für die Marktforschung zur Verfügung stellt. Diese Idee wurde von Niklas Mrutzek, Timon Spiegelberg und Christopher Dübe der Leuphana Universität entwickelt.
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2017

"Best-EV"

Elektromobilität wächst. Florian Wunderling plant eine Webentwicklung um mehr Übersicht über die Angebote in diesem Gebiet zu schaffen. Das Suchmaschinen-Konzept lässt sich außerdem auch in Bereichen wie z.B. Wissenschaft, Software-, Kosmetik- oder Spieleindustrie anwenden.
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2016

"CULTURE-ID"

"CULTURE-ID" ist eine webbasierte Lernanwendung,  mit dem Ziel, Konflikte und Missverständnisse zu minimieren und interkulturelle Kompetenz aufzubauen. Einsatzgebiete sind u.a. die Vorbereitung von Mitarbeitern auf einen Auslandseinsatz oder die Konfliktprävention in international besetzten Teams.

2015

"SPACITY"

Die Internet-Plattform soll verschiedene Nutzungen, wie Handel, Dienstleistung und Kultur, in leer stehenden Räumen zu geringen Kosten vermitteln. Das Web-Portal funktioniert wie eine Dating-Plattform: Raum- und Nutzungsprofile werden angelegt und durch Algorithmen zusammengefügt.

2014

"craftmatch"

Fünf Studentinnen haben die Idee zu einer neuen App „craftmatch“ für mobile Endgeräte entwickelt. Sie soll Handwerkerbetrieben und Bewerbern erleichtern zusammen zu finden. Die direkte Interaktion zwischen Betrieben und Ausbildungsplatzsuchenden ist das Alleinstellungsmerkmal der App.

2013

"Prozubi"

Clemens Schröder hat die Online-Lernplattform "Prozubi" entwickelt. Mittels Lernvideos und 1 zu 1 Betreuung sollen sich Azubis zukünftig effektiv auf ihre Abschlussprüfung vorbereiten können. Auch die Überprüfung des eigenen Lernvorschritts wird mit Quizfragen zum Kinderspiel.
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2012

"Explainity"

Die Welt in der wir leben kann uns manchmal sehr kompliziert vorkommen. Andreas Ebert entickelt mit Explainity geeignete Strategien um komplexe Zusammenhänge einfach darzustellen.
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2011

"Flutschutz"

Frau Doktor Bärbel Koppe setzte ihre fundierten Kenntnisse in Planung und Entwurf für die Entwicklung von Prototypen zum Abdichten von Deichdurchbrüchen in Notsituationen ein. Es handelt sich dabei um wassergefüllte Schlauchkonstruktionen zum Einsatz im linienförmigen Hochwasserschutz sowie in der Deichverteidigung.

2010

"YouCallo"

Alexander Bachmann beschäftigt sich mit der Idee „YouCallo“, einer Online-Plattform, die Nutzergruppen in verschiedenen Social Networks verbindet und so Informationen und Wissensbausteine zu speziellen Themen zusammenträgt.