Wie entsteht die Lünale-Trophäe?

Fa. Metterhausen Metalltechnik GmbH in Vögelsen stellt den Pokal her

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Das Vormaterial (Aluminium) wird auf einer CNC Bandsäge zugeschnitten. Danach werden zuerst die Bodenteller auf einer CNC Drehmaschine gefertigt, hochglanzpoliert und anschließend mit der individuellen Gravur versehen.

Die Elemente für den stilisierten „Giebel“ des Pokals werden zuerst auf einer konventionellen Drehmaschine unter Zuhilfenahme eines Leitlineals vorgefertigt, damit diese später in einem hochmodernen CNC-Dreh-/Fräszentrum aufgenommen und bearbeitet werden können.

Im CNC-Dreh-/Fräszentrum werden die einzelnen „Giebelelemente“ aus den vorgefertigten Rohlingen herausgefräst. Nun werden die Elemente vorsichtig von Hand entgratet, hierbei dürfen keine Schrammen entstehen.

Die Bauteile gehen im nächsten Fertigungsschritt auf eine CNC-Fräsmaschine, hier werden Bohrungen eingebracht, die später für den Zusammenhalt der Fächer sorgen, aber beim fertigen Pokal nicht mehr sichtbar sind. Ein bis zu achtstündiger Poliervorgang beginnt. (reine Handarbeit). Die Bauteile werden endmontiert, das letzte Giebelelement wird mit einem Spezialklebstoff fixiert und verdeckt die oben erwähnten Befestigungsbohrungen.

Für jeden Pokal muss man mit einer Gesamtfertigungszeit von 17 h rechnen. Eine besondere Herausforderung für das Handwerk und ein Unikat für den Preisträger.